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Hautkrebs Prävention



Alle Details zum SunPass-Projekt

Schon seit vielen Jahren unterstützt die Berliner Krebsgesellschaft e.V. mit dem Härtefonds Berliner Bürger:innen, die aufgrund einer Krebserkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind. Dabei handelt es sich um Spendengelder, die entsprechend der Satzung der Berliner Krebsgesellschaft e.V. zur privaten Verwendung im Inland zur Verfügung gestellt werden.

Abhängig vom Bedarf und den persönlichen Lebensumständen stellen wir einmalig pro Krebsbetroffener oder Krebsbetroffenem bis zu 460 Euro bereit. 2024 haben wir 235 Anträge auf Förderung bewilligt. Die Zuschüsse wurden von den Antragsteller:innen häufig zur Überbrückung finanzieller Engpässe oder für die Anschaffung von Kleidung und Möbeln eingesetzt.

Wenn Sie Mittel aus dem Härtefonds beziehen wollen, stellen Sie bitte einen Antrag entweder bei dem für Sie zuständigen Bezirksamt (Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen, Krebs und chronischen Erkrankungen) oder dem Sozialdienst ihres behandelnden Krankenhauses. Die Antragsformulare liegen den Mitarbeiter:innen der Einrichtungen vor. Die Berliner Krebsgesellschaft e.V. prüft jeden Antrag und teilt ihre Entscheidung in einem schriftlichen Bescheid mit.

Die für Ihren Wohnort zuständige Beratungsstelle des entsprechenden Bezirksamtes finden Sie in unserem Ratgeber Wegweiser für Krebsbetroffene in Berlin.

Den Härtefonds finanzieren wir zu 100% aus Spenden. Mit Ihrer Spende machen Sie es möglich, dass wir dieses wichtige Angebot für Krebsbetroffene in Berlin weiterhin anbieten können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Möglichkeiten zur Prävention

1. Schützen Sie sich.

Sonnenschutz geht uns alle an, denn einen Sonnenbrand kann man jederzeit bekommen. Durch UV-Licht wiederholt geschädigte Hautzellen können entarten und sich zu Hautkrebs entwickeln. Achten Sie deshalb darauf, wie lange Sie sich und ihre Kinder der Sonne aussetzen, und überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Sonnenschutzmaßnahmen.

2. Achten Sie auf den UV-Index.

Beachten Sie den UV-Index, wenn Sie sich im Freien aufhalten. Er gilt für alle Hauttypen und ist ein objektives Maß für die Stärke der UV-Strahlen der Sonne. Je höher der UV-Index, desto intensiver und schädlicher ist die Strahlung. Bei Indexwerten ab drei sollten Sie Ihre Haut schützen.

3. Meiden Sie die Mittagssonne.

In der Mittagszeit scheint die Sonne am stärksten. Meiden Sie deshalb die Mittagssonne und halten Sie sich zwischen 11 und 15 Uhr hauptsächlich im Schatten oder in Gebäuden auf. Bedenken Sie dabei, dass Schatten die UV-Belastung lediglich um bis zu 50 Prozent senken kann, aber nicht aufhebt. Durch Spiegelungen von Wasser oder hellem Sand kann die Exposition wieder auf bis zu 70% ansteigen.

4. Tragen Sie Kleidung.

Den besten Schutz bietet langärmelige, trockene und locker sitzende Kleidung. Grundsätzlich gilt: je dichter gewebt, desto besser. Außerdem schützen dunkle und kräftige Farben besser als helle. Auch spezielle UV-Schutzkleidung kann im Handel erworben werden. Außerdem sollten eine Kopfbedeckung, die Ohren, Stirn und Nacken schützt, und eine Sonnenbrille nicht fehlen.

5. Cremen Sie unbedeckte Hautpartien ein.

Verwenden Sie Sonnencreme, die sowohl vor UV-A-Strahlen als auch vor UV-B-Strahlen schützt. Ein hoher Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF) steht für hohen Schutz. Je heller die Haut, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme sein. Tragen Sie am besten gleich morgens, spätestens aber 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien, reichlich Sonnencreme auf die unbedeckten Körperstellen auf. Dabei gilt: Viel hilft viel! Cremen Sie regelmäßig nach, vor allem nach dem Baden oder wenn Sie geschwitzt haben und beachten Sie, dass sich die Eigenschutzzeit durch wiederholtes Eincremen nicht verlängert.

6. Kinderhaut braucht mehr Schutz.

Weil bei Kindern die natürlichen Schutzmechanismen der Haut noch nicht vollständig ausgebildet sind, reagieren kindliche Hautzellen wesentlich empfindlicher auf das schädigende UV-Licht als Erwachsenenhaut. Ca. 80 Prozent aller Hautschäden durch Licht werden im Kindesalter verursacht. Deshalb sind entsprechende Kleidung, der Sonnenhut und Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor (mind. 30, besser 50) bei Kindern besonders wichtig. Außerdem sollten sich Kinder wie Erwachsene zwischen 11 und 15 Uhr bestenfalls im Schatten oder in Gebäuden aufhalten, Babys und Kleinkinder unter 2 Jahren sollten der direkten Sommersonne gar nicht ausgesetzt werden.

Jede Spende hilft!


Spenden

Transparenz

Als gemeinnütziger Verein, der sich nahezu ausschließlich aus Spenden und Erbschaften finanziert, sieht sich die Berliner Krebsgesellschaft zu vollkommener Transparenz verpflichtet. Gegenüber allen, die uns finanziell unterstützen, aber auch gegen-über den vielen Menschen, die Rat und Hilfe bei uns suchen.

Mitgliedschaft

Die Berliner Krebsgesellschaft e.V. ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Er setzt sich für die Rechte hilfebedürftiger Menschen und für die Förderung der Zivilgesellschaft ein.

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Mitgliedschaft

Die Berliner Krebsgesellschaft e.V. ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Er setzt sich für die Rechte hilfebedürftiger Menschen und für die Förderung der Zivilgesellschaft ein.

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